No Love Without Justice

Das neue Solo Album No Love Without Justice wird am 14. Februar 2020 veröffentlicht und im Rahmen eines Konzerts im RadioKulturhaus präsentiert!
Tickets: https://radiokulturhaus.orf.at/

Die Pianistin Verena Zeiner gewährt mit ihrem zweiten Solo-Album No Love Without Justice einen außergewöhnlich intimen Einblick: Sie erzählt von den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe - pur am Klavier und in Interaktion mit live kreierten elektronischen Klangelementen.

Man hört eine Frau die ein sicheres Gespür für die Fäden in ihren Händen hat und sich auf die Essenz ihrer Erfahrungen fokussiert.
Man hört eine Frau die gelernt hat auszuwählen wohin sie ihre Energien lenkt.
Man hört eine Frau die verstanden hat ihrer Intuition zu vertrauen.
Einer Künstlerin so nah zu sein wie in diesem Solo-Programm ist eine seltene Gelegenheit.

Für die Entwicklung des neuen Albums hat sich Verena Zeiner mit der kanadischen Produzentin Caitlin Smith sowie dem Wiener Tonmeister Markus Wallner (Aufnahme) und dem israelischen Musiker Ziv Ravitz (Mix und Mastering) drei Herausragende ihres Handwerks geholt.
Das Album erscheint beim neuen Wiener Label arooo.records.

Fotos: Paul Zeiner

In Between Now And Then

Im Herbst 2017 erschien Verena Zeiners erstes Solo-Album In Between Now And Then, dessen Musik über einen Zeitraum von zwei Jahren entstanden ist. Immer wieder wurde in unterschiedlichen Settings aufgenommen, weiter entwickelt, ausgewählt, aussortiert, neu kombiniert, komponiert und improvisiert.

Auch live geht sie diesen Weg weiter und verwebt Kompositionen und Improvisationen, verbunden durch geräuschhafte, elektro-akustische Fäden zu einem vielgestaltigen Netz.

 In Between Now And Then erschien beim Label Freifeld Tontraeger.

Alle Kompositionen sind von Verena Zeiner.
Aufgenommen 2015, 2016 und 2017 von Alexander Yannilos.
Mix und Mastering Alexander Yannilos.
Produziert von Verena Zeiner und Alexander Yannilos.
Artwork von Irene Reichart.

Gefördert durch 
http://www.ske-fonds.at/

Pressestimmen

"...Ihre musikalische Linie zieht Verena Zeiner von leichtesten Jazzanleihen über die Klassik bis hin zur minimalistischen Kammermusik und zum Experimentellen, eine Mischung, die durch das bewusst unaufgeregte und feinfühlige Zutun der Künstlerin ihre ganz eigene undefinierbare, warme Schwingung entwickelt, die einen auf wirklich magische Art und Weise packt und in eine andere Dimension entführt.
Mit „In Between Now And Then“ ist Verena Zeiner auf jeden Fall ein Album gelungen, das definitiv heraussticht. Was die Pianistin abliefert, ist ein Stück Musik, das die Fantasie anregt, geheimnisvoll ertönt und jeden Winkel eines Raumes mit Atmosphäre ausfüllt." mehr...
(Michael Ternai)

"Auf die Verewigung des Prozesses zielt, wie oben erklärt, die erste, im Zeitraum von mehr als zwei Jahren zwischen 2015 und 2017 entstandene Soloarbeit von Verena Zeiner. An gewissen Stellen schimmert die klassische Ausbildung durch, an anderen eine klimatische Nähe zu Erik Satie, an wieder anderen die Lust auf die Ausweitung stilistisch geläufiger Zonen, eine neue Struktur. Im gut balancierten Verhältnis von Spannung und Entspannung entfalten sich Zeiners Klangkombinationen im Raum. Konzentration und Laissez-faire, auf den Punkt und in die Fläche. Die bewusste, selbstbewusste Reduktion, an der sie auch live, sogar im einmaligen Celeste-Aufeinandertreffen mit dem Powerplayer Dave Rempis vor wenigen Monaten, nicht rütteln lässt, kann im Solo anhand von sieben Stücken auf ihren Gehalt abgeklopft werden, auf ihren Wahrhaftigkeitsgehalt, ihre Substanz. Extragut."
(felix, freiStil #77)

"Weitgehend von offensichtlich hörbaren Einflüssen entkoppelt, entwickelt Verena Zeiner einen ganz persönlichen Sound, der weniger auf technisches Können anspielt, sondern in einer innigen Verbundenheit mit dem Instrument fußt, die alles andere in den Hintergrund stellt." mehr...
(Xavier Plus, skug)

"Die Klangsprache der insgesamt sieben Stücke ist weich, fragil, ein fein gewobener Minimalismus, der eher scheint, als blendet."
(dop, Concerto-Magazin Nr.1/2018)