Über mich

Aufgewachsen in Niederösterreich, ist Wien seit meiner Studienzeit mein Lebensmittelpunkt. Von hier aus bahne ich mir meinen Weg als Musikerin und Pädagogin.
Meine Studien in Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik, Jazzklavier und Real Time Composition führten mich u.a. nach Wien, Brüssel, New York und Tel Aviv.

Improvisation ist Mittelpunkt meines musikalischen Schaffens. Beeinflusst hat mich vor allem Jazz bzw. die Herangehensweise an Musik die damit verbunden ist. Bewegung, Tanz und Körperarbeit sind eine weitere wichtige Quelle. Ich leite meine eigenen Ensembles und Bands, komponiere und spiele für Tänzerinnen und Tänzer, bin im Bereich der konzertanten Musikvermittlung für junges Publikum tätig, unterrichte Instrumentalimprovisation und Bewegungsbegleitung an der Uni für Musik und darstellende Kunst Wien und gebe Workshops in den Bereichen Rhythmik (Musik- und Bewegungspädagogik) und Improvisation für diverse Zielgruppen im In- und Ausland.

Von 2014 bis 2016 war ich Mitorganisatorin von Freifeld, einer Plattform von und für Musikerinnen und Musiker, die sich der Organisation von Konzerten und des Labels Freifeld Tontraeger widmet und Kunstschaffenden Möglichkeiten zum Austausch bzw. zum gemeinsamen Agieren geben möchte.
Die Plattform Fraufeld wurde im Herbst 2016 von mir initiiert und gegründet. Sie widmet sich der Sichtbarmachung von Musikerinnen.

Andere über mich und meine Musik

Michael Ternai / Mica:
"Ihre musikalische Linie zieht Verena Zeiner von leichtesten Jazzanleihen über die Klassik bis hin zur minimalistischen Kammermusik und zum Experimentellen, eine Mischung, die durch das bewusst unaufgeregte und feinfühlige Zutun der Künstlerin ihre ganz eigene undefinierbare, warme Schwingung entwickelt, die einen auf wirklich magische Art und Weise packt und in eine andere Dimension entführt."
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felix / freiStil #77:
"Im gut balancierten Verhältnis von Spannung und Entspannung entfalten sich Zeiners Klangkombinationen im Raum. Konzentration und Laissez-faire, auf den Punkt und in die Fläche. Die bewusste, selbstbewusste Reduktion, an der sie auch live, sogar im einmaligen Celeste-Aufeinandertreffen mit dem Powerplayer Dave Rempis vor wenigen Monaten, nicht rütteln lässt, kann im Solo anhand von sieben Stücken auf ihren Gehalt abgeklopft werden, auf ihren Wahrhaftigkeitsgehalt, ihre Substanz. Extragut."

Michael Ternai / Mica:
"Human Circus ist ein Album geworden, auf dem die Beteiligten das Tor zum Jazz in zugänglicher Weise offen halten. Es regiert nicht das ausufernde musikalische Spektakel, sondern die Kunst, mit wenigen Mitteln zum Ziel zu gelangen. Und die zeigt sich in diesem Fall in bester Form."
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