"Ihre musikalische Linie zieht Verena Zeiner von leichtesten Jazzanleihen über die Klassik bis hin zur minimalistischen Kammermusik und zum Experimentellen, eine Mischung, die durch das bewusst unaufgeregte und feinfühlige Zutun der Künstlerin ihre ganz eigene undefinierbare, warme Schwingung entwickelt, die einen auf wirklich magische Art und Weise packt und in eine andere Dimension entführt." mehr...
(Michael Ternai, mica)

"Im gut balancierten Verhältnis von Spannung und Entspannung entfalten sich Zeiners Klangkombinationen im Raum. Konzentration und Laissez-faire, auf den Punkt und in die Fläche. Die bewusste, selbstbewusste Reduktion, an der sie auch live, sogar im einmaligen Celeste-Aufeinandertreffen mit dem Powerplayer Dave Rempis vor wenigen Monaten, nicht rütteln lässt, kann im Solo anhand von sieben Stücken auf ihren Gehalt abgeklopft werden, auf ihren Wahrhaftigkeitsgehalt, ihre Substanz. Extragut." (felix, freiStil #77)

"Weitgehend von offensichtlich hörbaren Einflüssen entkoppelt, entwickelt Verena Zeiner einen ganz persönlichen Sound, der weniger auf technisches Können anspielt, sondern in einer innigen Verbundenheit mit dem Instrument fußt, die alles andere in den Hintergrund stellt." mehr...
(Xavier Plus, skug)