"Ihre musikalische Linie zieht Verena Zeiner von leichtesten Jazzanleihen über die Klassik bis hin zur minimalistischen Kammermusik und zum Experimentellen, eine Mischung, die durch das bewusst unaufgeregte und feinfühlige Zutun der Künstlerin ihre ganz eigene undefinierbare, warme Schwingung entwickelt, die einen auf wirklich magische Art und Weise packt und in eine andere Dimension entführt." mehr...
(Michael Ternai, mica)

"The best art expresses deeply personal sentiments in a universal language. “No Love Without Justice” does just that: born out of a process of intense personal exploration, Verena harnesses the piano to convey an emotional atmosphere that feels very timely. With an unflinching gaze, she examines aggression, power, anger, and love in her compositions. This album is the work of a truly formidable woman, pianist, and artist." (Caitlin Smith)

"To me there is nothing more valuable than to be invited on a journey by an artist that has found his or her own voice. Especially when it concerns a beautiful journey like the one Verena Zeiner invites the listener to join, where sensitivity and beauty are crafted into art." (Diederik Wissels)

"Im gut balancierten Verhältnis von Spannung und Entspannung entfalten sich Zeiners Klangkombinationen im Raum. Konzentration und Laissez-faire, auf den Punkt und in die Fläche. Die bewusste, selbstbewusste Reduktion, an der sie auch live, sogar im einmaligen Celeste-Aufeinandertreffen mit dem Powerplayer Dave Rempis vor wenigen Monaten, nicht rütteln lässt, kann im Solo anhand von sieben Stücken auf ihren Gehalt abgeklopft werden, auf ihren Wahrhaftigkeitsgehalt, ihre Substanz. Extragut." (felix, freiStil #77)

"Weitgehend von offensichtlich hörbaren Einflüssen entkoppelt, entwickelt Verena Zeiner einen ganz persönlichen Sound, der weniger auf technisches Können anspielt, sondern in einer innigen Verbundenheit mit dem Instrument fußt, die alles andere in den Hintergrund stellt." mehr...
(Xavier Plus, skug)